| Heimat-
und
Familienforschung im Kreis Ortelsburg 1) Der Ortelsburger "Heimatbote", Jahresbroschüren von 1963 bis 2008 auf einer DVD 2) Die Geschichte der Stadt Ortelsburg - von Hermann Gollub. Auflage 1993, Nachdruck von 1926 3) Der Kreis Ortelsburg - Victor von Poser / Dr. Max Meyhöfer, Erstausgabe 1956 4) Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg - Dr. Max Meyhöfer, Neuauflage 2006 5) Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg - Ergänzungsband - Dr. Max Meyhöfer, Neuaufl. 2006 6) Die Kirchen des Kreises Ortelsburg - Hugo Krüger, Erstauflage 1989
Die Jahresbroschüren 1963 bis 2008 der Kreisgemeinschaft Ortelsburg e.V "Ortelsburger Heimatbote" sind auf einer DVD im PDF-Format erhältlich. Die DVD ist eine ausgezeichnete Quelle für Heimat- und Familienforscher, da Dateien im PDF-Format sich automatisch nach einzelnen Namen und Orten durchsuchen lassen. Die DVD und die genannten Veröffentlichungen können bei der Kreisgemeinschaft Ortelsburg bezogen werden (siehe "Heimatliteratur"). Versand durch: Christel und Dieter Sender Alemannenstr. 14 45888 Gelsenkirchen Tel. 0209 - 207614 oder 0175 - 2813639 (Handy) E-Mail: ch.sender@kreis-ortelsburg.de ________________________________________________________________________________________ Olaf Göbeler - Ahnenforschung leicht gemacht Nachdem der angehende Ahnenforscher sich mit dem Lebensraum seiner Vorfahren vertraut gemacht hat, ist folgendes zu klären: 1. Welcher Konfession gehörte der
Vorfahr an? Über den Punkt 3 gibt der Ortelsburger
"Heimatbote" (Ausgabe 1996) auf den Seiten 92-95 Auskunft. Das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStAPK) in Berlin Bis 1944 war das Staatsarchiv Königsberg das wohl wichtigste Archiv in Ostpreußen. Die wertvollen Akten wurden zu Kriegsende nach Goslar und Merseburg ausgelagert. Hauptsächlich jüngere Bestände sind nach 1945 der polnischen Verwaltung übergeben worden. Die wichtigsten der historisch bedeutsamen Akten blieben jedoch in deutschem Besitz. Nach der Wiedervereinigung wurden die Bestände im GStAPK in Berlin untergebracht und bilden heute die Hauptabteilung XX (XX HA). Eine kleine Auflistung nachstehender Bestände soll die Möglichkeiten einer Forschung veranschaulichen: Abkürzungen
Die nachstehend
aufgeführten Signaturen
stammen aus
neueren Schriften, wie auch aus der Zeit um 1900 und sind daher nur als
Wegweiser zu betrachten. Auf jeden Fall müssen sämtliche
Signaturen
mit den aktuellen Findbüchern verglichen werden.
Die Kirchenbücher des Kreises Ortelsburg Jeder, der irgendwann mit der Ahnen- und Familienforschung begonnen hat, weiß, wie schwer der Einstieg in diese Materie ist. In der Regel sind die Familiendaten der um 1880 geborenen Generation bekannt, doch in vielen Familien sind schon die Daten der Generation davor unbekannt. Ein großes Problem bei der Suche nach den Daten der Vorfahren sind natürlich die Verluste der Kirchenbücher und Unterlagen der Standesämter. Erstmals wurden die Kirchenbuchbestände in den Pfarrämtern 1903 erfaßt und eine Übersicht veröffentlicht. Bestände
1903
Im 1. Weltkrieg wurden die Bestände teilweise vernichtet und später mit Duplikatsbeständen aus den Amtsgerichten und Archiven der Kircheninspektion aufgefüllt. Der II. Weltkrieg brachte für viele
Gemeinden und
Ämter die totale Vernichtung der Aktenbestände. Vom Kreis
Ortelsburg
konnten nur Fragmente dieser wichtigen Dokumente gerettet werden. Sie
lagern
heute in polnischen und deutschen Archiven. Von einigen Kirchenbüchern gibt es Mikroverfilmungen, die von den Mormonen erstellt wurden und dem Interessierten in den über das ganze Bundesgebiet verteilten Forschungsstellen gegen eine Leihgebühr von ungefähr 10 DM pro Filmrolle zugänglich gemacht werden. Eine weitere Gelegenheit, Kirchenbücher einzusehen, wird dem Forscher durch Arbeitsgruppen, wie z.B. der GeAGNO (Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg-Ortelsburg), ermöglicht. Unter ihrer Federführung sind Bestände von Passenheim, Willenberg und Fürstenwalde bereits veröffentlicht worden. Die Register von Friedrichshof werden folgen. Von Alfred Jakubassa † wurde in langjähriger Arbeit das Tauf- und Heiratsregister von Klein Jerutten in Buchform herausgebracht. Parallel dazu bearbeitete Romania Demanowski die Register des Kirchspiels Klein Jerutten. Die Grundbücher und Grundbuchakten des Kreises Ortelsburg Eine wichtige Quelle für die Ahnen- und
Familienforschung
sind Grundbücher und Grundbuchakten. Grundbücher geben
Auskunft
über den Besitz, die Lasten und den Namen des Eigentümers.
Besondere
Aufmerksamkeit verdienen die Grundbuchakten. In ihnen befinden
sich
Informationen, wie etwa Testamente, Verträge und Urkunden ab ca.
1850.
Diese Dokumente lagern im Archiwum Panstwowe w Olsztynie
(Staatsarchiv
Allenstein). Seit Juni 2000 bedarf es keiner Genehmigung des
polnischen
Innenministeriums mehr, um das Archiv zu besuchen. Jedoch liegt die
Erteilung
der Genehmigung nun im Kompetenzbereich des zuständigen Direktors.
In der Regel kommt man im Archiv mit der deutschen Sprache gut zurecht.
Die Prästationstabellen und Mühlenconsignationen des Amtes Ortelsburg Bei den Prästationstabellen handelt es sich um eine Form von Steuerlisten, in denen, nach Orten sortiert, die Namen der Besitzer, die Grundstücksgröße und der rechtliche Status des Besitzers (Kölmer, Scharwerksbauer usw.), vermerkt ist. Außerdem gibt es noch die Information, ob das Grundstück ererbt, erheiratet oder erkauft wurde. Das Amt Ortelsburg (ab 1818 Kreis
Ortelsburg) unterteilte
sich in die drei Domänenämter: Ortelsburg, Friedrichsfelde
und
Mensguth. Als viertes Domänenamt wurde 1818 Willenberg vom Kreis
Neidenburg
abgetrennt und Ortelsburg zugeschlagen. Von den Domänenämtern
sind die Prästationstabellen von 1774-1840 erhalten. Eine andere Quelle sind die
Mühlenconsignationen.
Im 18. Jahrhundert standen die Bauern unter dem Mahlzwang, das
heißt,
sie durften ihr Korn nur bei einer bestimmten Mühle mahlen lassen.
Im Gegensatz zu den Prästationstabellen werden in den
Mühlenconsignationen
auch die Haushalte der Instleute erfaßt und nicht nur die der
Grundbesitzer.
Man erhält Informationen über jeden Haushalt. Es wird die
Anzahl
der Kinder (über 12 J. und unter 12 J.) vermerkt, die Anzahl von
Personen
über 60 Jahren und die Anzahl des Gesindes. Die
Mühlenconsignationen
haben auch deshalb einen besonderen Wert, weil sie Listen aufweisen, in
denen auch die sonst selbständigen Gutsbezirke mit den adligen
Dörfern
aufgeführt werden. Die Amtsrechnungen des Ortelsburger Gebiets Die Amtsrechnungen sind mit die
ältesten Verwaltungsakten
in Ostpreußen. Seit der Ordenszeit führte jedes Amt ein Buch
über die Einnahmen und Ausgaben in seinem Verwaltungsbereich. So
finden
sich über jede Stadt, jedes Dorf und Gut Informationen zu den
Privilegien
und Abgaben. Die Zinsdörfer und Städte sind besonders von
Bedeutung,
weil nur in deren Fall die Namen der Bauern oder Bürger genannt
werden.
Leider war es bis um 1680 noch nicht üblich, immer den
Familiennamen
zu schreiben, daher sind oft nur die Vornamen vermerkt. Doch sollten
unbedingt
auch die frühen Jahrgänge eingesehen werden. Die
Amtsrechnungen
sind aber nicht nur für den Familien- und Ahnenforscher von
Bedeutung,
sondern ganz besonders auch für den Historiker und Heimatforscher,
weil sich in ihnen die Auswirkungen von geschichtlichen Ereignissen
verfolgen
lassen, wie beispielsweise beim Tatareneinfall 1656. Aus dem
Ortelsburger
Gebiet sind die Amtsrechnungen wie folgt vorhanden:
Die Auszüge aus den Amtsrechnungen
haben bei den
Mormonen den Titel Steuer- und Bauernlisten. Von Mensguth handelt es
sich
um die Jahrgänge 1675, 1718, 1738 und 1750. Von Ortelsburg gibt es
Verfilmungen von den Jahren 1601, 1621, 1646, 1686, 1717, 1724 und
1745.
Auszugsweise gibt es Filme der Willenberger Amtsrechnung von 1728 und
1750. Das Generalhufenschossprotokoll Dort wo die Amtsrechnung keine Namen
preisgibt, wie im
Falle der Frei-, oder auch kölmischen Dörfer, können die
Generalhufenschoßprotokolle weiterhelfen. In diesen Akten werden
die Namen der "Freien" genannt, also die Besitzer, deren
Grundstücke
nach kölmischem- oder magdeburgischem Recht verschrieben wurden.
Oftmals
gab es auch Grundstücke mit diesen Privilegien in den
Zinsdörfern
wie Mensguth, Wappendorf, Bottowen (Bottau) oder Rudzisken (Rudau).
Meist
hatten die Krüger und Schulzen diese Grundstücke im Besitz.
Bei
den Mormonen gibt es aus diesen Katasterakten die Jahrgänge 1717
und
1748. Sehr ausführlich ist hier hauptsächlich das Jahr 1748,
die Filmnummer lautet 1187089. Außerdem befindet sich auf diesem
Film eine Steuerliste aus dem Jahr 1782 mit folgenden Dörfern: Die Kirchenrechnungen des Amtes Ortelsburg Ähnlich wie die Ämter, mußten auch die Pfarrer Buch über ihre Einnahmen und Ausgaben führen. In diesen Kirchenrechnungen gibt es die sogenannten Decemlisten. Der Decem ist im heutigen Sinne die Kirchensteuer. Für jeden Einwohner des Kirchspiels mußte diese Abgabe an die Kirche gezahlt werden, selbst für die Kinder. Leider wurden diese Listen nicht immer ausführlich und genau geführt. In vielen Jahrgängen wird nur der entrichtete Betrag einer ganzen Ortschaft angegeben und in manchen Jahrgängen das Dorf mit allen Einwohnern unter Angabe des Grundbesitzes. Allerdings sind von diesen Jahrgängen, wie im Fall der Kobulter Akten, nur sehr wenige vorhanden. Vom Amt Ortelsburg sind nur von zwei
Pfarrämtern
größere Bestände dieser Akten erhalten geblieben, es
sind
die bereits erwähnten von Kobulten und Passenheim; der Rest ist
vernichtet
oder wartet auf seine Entdeckung. Kirchenrechnungen von Kobulten
(1697-1922)
und Passenheim liegen im Staatsarchiv Allenstein. Ein Teil der
Passenheimer
Kirchenrechnungen liegen noch vor Ort. Die Standesamtsakten des Kreises Ortelsburg Diese Dokumente sind die wohl präzisesten Auskunftgeber überhaupt. Seit dem 1. Oktober 1874 gab es im Kreis Ortelsburg Standesämter zur Beurkundung sämtlicher Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle. Eine genaue Übersicht über den gesamten Bestand an erhalten gebliebenen Dokumenten zu erstellen ist, genau wie bei den Kirchenbüchern, sehr schwer. Die polnischen Standesämter geben alle
Bestände,
die älter als hundert Jahre sind, an die Staatsarchive ab. Die
Bestände
verteilen sich über mehrere Archive in Polen. Größere
Bestände
lagern noch vor Ort in Passenheim und Ortelsburg Die Einsicht ist hier
aber sehr schwierig oder manchmal auch ganz unmöglich. Den
Schwerpunkt
bildet inzwischen das Staatsarchiv Allenstein. Detaillierte
Aufstellungen
über die Bestände hat der Verein für Familienforschung
in
Ost- und Westpreußen in der Altpreußischen
Geschlechterkunde
(APG) veröffentlicht. Die APG 1993 Band 23, enthält die bis
zu
diesem Zeitpunkt in Allenstein befindlichen Aktenbestände. Eine
weitere
Ausgabe der APG von 1996 enthält den Bestand der noch in
Ortelsburg
befindlichen Akten. Die Vasallentabellen Bei diesen Tabellen handelt es sich um eine
Auflistung
des Ostpreußischen Adels und den ritterdienstpflichtigen freien
Bauern.
Von Bedeutung sind diese Verzeichnisse ganz besonders bei der Suche
adliger
Vorfahren und Gutsbesitzer. Es sind aber auch einige Dörfer im
Willenberger
Gebiet, wie etwa Glauch oder Sendrowen, sehr ausführlich
aufgeführt
mit Namenlisten. Dabei wird der Besitzer des ritterdienstpflichtigen
Grundstückes
mit seinem Alter genannt, die Grundstücksgröße und die
Anzahl der Söhne mit deren Alter. Bei den Mormonen sind die
Vasallentabellen
unter den Filmnummern 0071070 - 0071075 einzusehen. Die Erbhuldigungsakten In den gewaltigen Beständen des GStAPK
befinden sich
Dokumente in den Akten des Etatsministerium, die der Verein für
Familienforschung
in Ost- und Westpreußen veröffentlicht hat. Es handelt sich
hier im wesentlichen um die Erbhuldigungsakten aus den Jahren 1642,
1663
und 1690. Die Kirchen- und Schulvisitationen des Amtes Ortelsburg Die Akten der Kirchen- und Schulvisitation
des Jahres
1579 liefern wertvolle Informationen. Der größte Teil dieses
Protokolls wurde bereits veröffentlicht. Zuletzt erschien in der
APG
1985 ein Beitrag von Otto Wank. Dieser Beitrag enthält eine
komplette
Übersicht über die Namen der Hausvorstände des Jahres
1579
in den Dörfern des Amtes Ortelsburg mit Angabe des Besitzes und
der
Zahlungen an Decem und Rauchgeld an die Kirche. Die Schulakten des Kreises Ortelsburg Bei dem häufig sehr dürftigen
Quellenmaterial
können die Schulakten wichtige Informationen liefern. Jedoch ist
ihre
Qualität sehr unterschiedlich, je nach dem, wie gründlich sie
von den Lehrern geführt worden sind. Doch lassen sich oftmals
Schülerlisten
mit Angabe des Alters der Kinder und Namen der Väter finden.
Darüber
hinaus sind die Akten äußerst wertvoll für die
Zeitgeschichte
eines jeden Dorfes. Diese Akten lagern heute im Staatsarchiv
Allenstein. Die Kreisblätter des Kreises Ortelsburg Das Kreisblatt ist eigentlich ein Amtsblatt. In ihm wurden die amtlichen Mitteilungen über Gesetze, Anordnungen und andere Vorgänge mitgeteilt. Es lassen sich aber auch allgemeine Informationen über einzelne Personen finden. So gibt es Listen über die Einberufung zum Militär, über die Erlaubnis zur Jagd, über Wahlen zum Schulzenamt und die Impflisten. Ganz besonders diese sind von Interesse, weil hier der Name des Kindes und des Vaters genannt wird. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Impfling zu diesem Zeitpunkt etwa 9 Monate alt gewesen ist. Heinz Rayzik hat die Kreisblätter der
Jahrgänge
1843-1922 nach personenkundlichen Gesichtspunkten ausgewertet und durch
die
GeAGNO veröffentlicht.
Diese Arbeit kann in der Heimatstube der
Kreisgemeinschaft
Ortelsburg in Herne und in der Martin Opitz Bibliothek in Herne
eingesehen
werden. Einzelne Kreisblätter liegen inzwischen auch als kopiertes
Original in der Ortelsburger Heimatstube und sind besonders
für
die Heimatkunde von Bedeutung. Literaturvorschläge Mit den zuvor gemachten Erklärungen zu den genannten Archivalien ist für künftige Forscher der Weg um ein Vielfaches einfacher geworden. Dennoch gibt es noch Literatur, die aus meiner Sicht nötig erscheint. Wie bereits anfangs erwähnt, sollten einige Kenntnisse über die Geschichte der Region vorhanden sein. Dazu empfehle ich ein Buch mit dem Titel "Geschichte Masurens" (ISBN 3.511.00413.6.) von Dr. Max Töppen (Preis: 125 DM). Dieser Gelehrte, er war Rektor am Gymnasium in Hohenstein, schrieb dieses Standardwerk über Masuren 1870. Es wird von Historikern auf deutscher und polnischer Seite sehr geschätzt. Wem der Preis zu hoch erscheint, kann sich das Buch auch in einer Bibliothek ausleihen. Als Fortsetzung des Werkes von Dr. Max
Töppen kann
man eine Arbeit von Dr. Andreas Kossert betrachten. Als Historiker
widmet
er sich speziell der Zeit in Masuren nach 1870 und insbesondere dem
Kreis
Ortelsburg, weil seine eigenen Vorfahren aus Rohmanen stammen. Wer sich speziell nur über eine Stadt oder ein Kirchspiel im Kreis Ortelsburg informieren möchte, dem sei der Besuch in der Heimatstube der Kreisgemeinschaft Ortelsburg in Herne empfohlen. Hier liegen zahlreiche Chroniken zu diesem Thema. Einige Chroniken, wie die von Kobulten oder Mensguth, beinhalten aus den bereits genannten Archivalien reichlich Material. Im Falle der Mensguther Chronik sind es über 2600 Datensätze. Ein weiteres Problem sind die alten
Schriften, in denen
die Archivalien verfaßt sind. Hier können Werke wie
"Leseschlüssel
zu unserer alten Schrift" von Paul Arnold Grun, erschienen im C.A.
Starke
Verlag oder die Veröffentlichungen vom Verlag Degener & Co von
großem Nutzen sein. Literatur in der
Martin Opitz Bibliothek
Adressenverzeichnis: Archiwum Panstwowe w Olsztynie, Archiv Allenstein, ul. Partysantow 18 (in der Nähe vom Bahnhof), Pl - 10 - 521 Olsztyn Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Archivstraße 12-14, 14195 Berlin Sächsisches Staatsarchiv Leipzig, Abteilung Deutsche Zentralstelle für Genealogie, Schongauerstraße 1, 04329 Leipzig Evangelisches Zentralarchiv / Kirchliches Archivzentrum, Bethaniendamm 29, 10997 Berlin, Tel. 030 - 2250450 Martin Opitz Bibliothek, Berliner Platz 5, 44623 Herne Bischöfliches Zentralarchiv, St. Petersweg 11-13, 93047 Regensburg Standesamt I, Rückertstraße 9, 10119 Berlin Verlag Degener & Co, Nürnberger Straße 27, 91413 Neustadt-Aisch C.A. Starke Verlag, Frankfurter Straße 51-53, 65549 Limburg
(Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten
Tage) Berlin: Klingelhöfer Straße 24, 10785 Berlin, Tel. 030-2621089 Dortmund: Carl von Ossietzky Straße 5, 44225 Dortmund, Tel. 0231-718256 Dresden: Tiergartenstraße 40, 01219 Dresden, Tel. 0351-4715331 Frankfurt: Eckenheimer Landstraße 262-264, 60320 Frankfurt, Tel. 069-546005 Hamburg: Wartenau 20, 22089 Hamburg,
040-2504573 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Martin Jend betreut im Ramen der GeAGNO (Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg / Ortelsburg) eine "Historische Einwohner-Datenbank" der Kreise Ortelsburg und Neidenburg, aus der er Auskunft erteilt. Die GeAGNO wertet seit vielen Jahren Quellen aus deutschen und polnischen Archiven aus. Durch die Zusammenarbeit zahlreicher Familienforscher konnten im Laufe der Jahre nahezu sämtliche noch erhaltene Kirchenbuchteile zum Kreis Ortelsburg und zahlreiche weitere Quellen aus dem Staatsarchiv Allenstein, die in Deutschland nicht verfügbar sind, für die Familienforschung bearbeitet werden. Alle Ergebnisse der GeAGNO sind in zwei zentralen "Historischen Einwohner - Datenbanken" zusammengeführt, die allein für den Teil Kreis Ortelsburg mehr als 1 Million Datensätze enthalten. Die Historische Einwohner-Datenbank der GeAGNO kann insbesondere für den Familienforscher, der an einem "toten Punkt" angelangt ist, für seine weiteren Forschungen genutzt werden.
Anfragen können gerichtet werden an den Datenbankverwalter der
GeAGNO: * Zum
Senden von E-Mails an die angegebene Adresse ersetzten Sie bitte "(at)"
durch "@" Michael
Bulitta (Bonn)
betreibt im Rahmen der GeAGNO (Genealogische
Arbeitsgemeinschaft Neidenburg-Ortelsburg)
eine Homepage.
Diese Hompage ist eine wahre Fundgrube für den Ortelsburger
Familienforscher. Sie enthält viele geschichtliche Daten über
den Kreis Ortelsburg. eine interessante Homepage für den Familienforscher eingerichtet, der im südlichen Ostpreußen nach seinen Vorfahren sucht. Er ist Herausgeber des Mitteilungsblattes "DIE MASURISCHEN BIENE" ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Projekt für Ostpreussen: http://www.familytreedna.com/public/Ostpreussen_East_Prussia _________________________________________________________________________________________
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